(… es gibt doch noch nette junge Leute, ach…)

Herr K. spielt wieder Noodles, ja ja… – Durch eine Art krudes um die Ecke denken, zu dem ich durch einen gewissen Leidensdruck gezwungen wurde, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass da Etliche waren, die glaubten, ich würde Einen auf Noodles machen; zum fragwürdigem fraglichem Zeitpunkt hatte ich das Opus magnum des Meisters Leone jedoch noch gar nicht gesehen, was aber, wir berichteten mehrfach, befohlen werden kann; die melancholische Marotte, mich bei jeder Gelegenheit, vorzüglich aber nach Erledigung der Pflichten, in die Waagerechte zu begeben, um meinen kunterdummen Heldenträumen zu ob- und erliegen, war nicht Ausdruck alberner Imagination einer Opium-Höhle, sondern hatte ich von meinem unmittelbar vorgesetztem Vorfahren übernommen. Wäre ich feindlich-negativ gewesen, hätte man sich mehr Mühe gegeben, mich zu bearbeiten; immer vorausgesetzt, ich wiederhole mich auch hiermit, es waren die, die da zugange waren, explorierender und intervenierender Weise usw.

Bla.

(… interessante Formulierung: „… ’n Musiker oder ’n Hip-Hopper…“)

Sorry. Hihi. (… Lippe dick, Alta… – He he, war nicht meine Formulierung…) … hier zeigt sich wieder das letztens schon angedeutete Problem, die Werb… – die Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation  betreffend; ich finde Conrad sowieso cool. Ich weiß, dass das alles gar keiner wissen will – und das ist mir schnurz. Bla.

(… spektakuläres Spekulieren über Spekulatius…)

PS: Wie gesagt: meine Überschr… – meine Headlines  sind womöglich das Beste an den Stücken. Noch nebenbeier bemerkt, oder so ähnlich, habe ich die Samples, die ich hier,*hüstel*, künstlerisch verarbeitet  habe, aus mehreren Sets für „Techno Trance“. Hihi. Irgendwann benötige ich einen Klangraumanzug, sonst komme ich ohne Tonleiter nicht über die Schallmauer. So, der Worte sind genug gespielt, nun lasst uns Torten sehen! Oder so.