Alter, was’n los, mach locker, chill ’n bisschen; voll schwul, Mann…

Die nächste „Charge“, hier – was ist in Opa gefahren? Muss man die Gemeindeschwester verständigen? Warme Spaziergänge und langsame Kräutertees?

Und übrigens finde ich es bezeichnend, dass ich einen Job in meiner Auflistung vergessen habe, und vor allem, welchen; ich war auch noch Gehilfe des Hausmeisters im Fernsprechamt, wo ich mich in allein acht Jobs versuchte, gehste krachen, Alter; im nächsten Leben gehts anders lang…

Bezeichnend ist des Weiteren, dass ich jetzt „irgendwie loslege“ (ich traue mir nicht, ich kenne mich ’n bisschen; ich bin gespannt, wie lange das vorhält), da niemand mehr kommentiert usw.; d. h., da ich keinerlei Erwartungen mehr an mich gerichtet fühle; auch das scheint mir interessant über meine global wichtige Person hinaus; immer wieder alles Psycho-Club, boah…

Korrekt – bla.

Hat nicht wirklich funktioniert, der Trick 17 mit Selbstüberlistung…*

Mehr oder weniger geschätzte mehr oder weniger Abwesende, es ist mir eine hohe Ehre sowohl als auch eine tiefe Freude, einer überraschten Weltöffentlichkeit mitzuteilen, dass ich heute bereits gegen 13.30 Uhr mit 138,8% meinen Plan übererfüllt  habe, weil 1388 Wörter geschrieben (zum Vergleich, wir berichteten, Jack London: täglich 1000), hurra, und zwar hier (unter dem drittem Dreipunkt, unter dem Joke mit den Leichentüchern), häff fann

… ist alles noch nix… Skizzen, Etüden… Opa übt, vgl. Sloterdijk… (natürlich kommt wieder über Mental-Funk:‚Gar nicht mehr schreiben!‘, weil ich wieder nicht gedichtet, sondern nur berichtet habe, und überhaupt häuft sich in den letzten Tagen, da ich relativ viel tippsle, wieder dieses ‚Huhu?!‘  und ‚Kuckuck!‘  von irgendwoher aus den Lüften; gute Arbeit, von wem auch immer; aber das ist mir nach 31 Jahren so was von Wurscht)… ich bin gespannt, wie lange ich diese „Materialsammlung“ noch weiter führe und wo die mich hinführt…

(… da haben irgendwelche Leute den Antrieb oder Ausgangspunkt oder was auch immer zum Dichten, Spintisieren usw. „ausgeschalten“, indem sie ihn zu einer Art mentalen Vernetzung nutzen; es hat was Großes, aber ich mache nicht mit, basta… ja ja, der Schizo und seine persönlichkeitsspezifische Verschwörungstheorie, hoho… schön wärs…)

Bla.

* Das mit den Soundpics; natürlich wollte ich, unter anderem, mich selbst überlisten und richtig schöpferisch sein  üben… na ja…

… sich zeigen und gesehen werden…

Damit habe ich, und ich sollte vielleicht stolz darauf sein, wie vorsichtig ich mich jetzt auszudrücken vermag, einige Probleme, und natürlich fällt mir sofort die Rückmeldung eines führenden Mitglieds des Freudeskreises Anna Lyse ein, ich würde nicht sichtbar werden und solle doch in die Tanztherapie kommen, aber das hat doch alles keinen Zweck mehr, ich bin halt so (heute Nacht kam per Mental-Funk die Rückmeldung, ich wäre tot, und zwar mit einer weiblichen Stimme, die ich keiner realen Person zuzuordnen vermochte, von der ich mir aber sicher war und bin, dass sie einer realen Person gehört; vor einiger Zeit kam etwas noch Schrägeres; ich „hörte“ ‚Sieh Dich vor!‘, und zwar mit der Stimme von Arya Stark gesprochen, gnihihi, wozu mir der grandiose Spruch einfällt, dessen Sprecher mir entfallen ist, alle würden Pippi Langstrumpf lieben und keiner wolle sie als Tochter).

Am Freitag hat einer der Marginalpersonenbegleitungsbeauftragten hier im Hause, der mir ausdrücklich wohlgesonnen ist, mich dringlich darauf hingewiesen, und zwar in der deutlichen Überzeugung, mir etwas Gutes zu tun, dass überall Altenpfleger gesucht würden und dass das doch etwas für mich sein könnte, zumal ich doch topfit wäre usw.

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„DDR ist, wenn man froh ist, manche DDRler nicht gekannt zu haben…“

… sagte heute jemand im Traum, sinngemäß, fast wörtlich, und ich wüsste jemanden, der dergleichen äußern können würde, aber ich behalte das für mich, denn ich bin klein und mein Herz ist rein, jedoch mein Blut voller Zellmüll usw.

Wieder, zum 1000+erstem Male frage ich mich, wie es geht, dass diese Träume bunter, lebendiger, intensiver usw. sind, als der Bereich je war, über den man sich geeinigt hat, dass er die Realität wäre; wieder frage ich mich, wer das macht und wie das geht, und wieder bin ich mir sicher, dass demnächst per Mental-Funk Rückmeldungen kommen wie „Bildditt sich ein, dissa ’n Schriftsteller is‘, weil er Tagebuch führt, hähähä!“, und wieder schreibe ich so was auf in der Hoffnung, etwas oder jemand könnte mir heraus helfen aus dem Budenzauber, ach…

Die DVD mit Betriebssystemen ist immer noch nicht da und laboriere ich denn aufs Gefährdetste mit Icks-Peh vor mich hin, geht so…

Auch habe ich mich neuerlich entdichtet, hierhäff fann, mehr oder weniger geschätzte mehr oder weniger Abwesende!

Ich bin völlig unschöpferisch, kann nur berichten und nicht dichten und es aber dennoch nicht lassen mit dem Schreiben, furchtbar! Ich versuche, alles aufzuschreiben, alles raus zu lassen, was mir einfällt zu meinem sinistrem Wandel hienieden; ich nähere mich diesem von verschiedenen Standorten und unter verschiedenen Gesichtspunkten.

Mal sehen, was draus wird, ganz vielleicht erfolgt, durchaus im Sinne Hegels, *hüstel*, der Umschlag von angesammelter Quantität in eine neue Qualität; vielleicht gelingt es mir ja doch noch, eine ganz passable Courths-Mahler mit Schwanz zu werden, sorry…

Bla.

… ich bin nicht dabei…

… und nicht, dass das etwas Neues für mich wäre, aber (Achtung – Lieblingsformulierung!), im hier verhandeltem Kontext scheint das eine eher erfreuliche Tatsache zu sein, denn wie ich unlängst launig anmerkte, war ich mir nicht sicher, ob das Teil, das jetzt seit einigen Tagen im Hintergrund zählt, wieviele User wie oft mein Bloghäuschen angeklickt haben, auch meine Klicks mitzählt; nein, macht es nicht (immer das Teil nämlich), vielmehr ich gestern erfreuliche Gelegenheit hatte festzustellen, dass trotz meines geflissentlichen Eindringens in die, yeah, Blog-Engine, Alter, „Besucher momentan online: 0“ angezeigt wurden, was zur Folge hat, dass ich mir leises Entzücken gestatte darüber, dass z. B. gestern 25 Besucher meine virtuelle Kleinwelt besuchten, was ich ohne Ironie voll cool finde, boah…

Nachdem die Weltöffentlichkeit nun Gelegenheit hatte, existentielle Informationen dankend entgegenzunehmen, hier noch der Hinweis, dass ich an meinen mit reichlich Narziss-Mus servierten Texten immer wieder feile, weil ich, Überraschung, überhaupt nicht zufrieden bin; heute ist hier Etliches dazu gekommen…

Mahlzeit, Servus und häff fann, mehr oder weniger geschätzte mehr oder weniger Abwesende!

PS: Wenn heute nicht endlich per Post die DVD mit den Betriebssystemen kommt, dann… – dann macht das auch nix; ich tippe hier ganz leidlich in die virtuelle Tastatur des Tablets sowie rangiere größere Textouren per Stick von meinem derzeit eh‘ nur als bessere Schreibmaschine zu benutzendem Peh-Zeh. Bla.

… und nun hat Opa Windows u n d Ubuntu geschrottet, hihi…

… und wenigstens habe ich noch das Tablet zwecks Net usw. Alter!!! Aber das ist natürlich die Retourkutsche dafür, dass ich angefangen habe, aus dem Nähkästchen zu plaudern; dergleichen habe ich erwartet, nur nicht an dieser Stelle. Bla.

*

Aber hier wieder noch was Konstruktiefsinniges zum Ausgleich und so; wie schon wo erwähnt, finde ich oft die „Nebenprodukte“ von Hit-Produzenten irgendwie cooler als deren Hitse (oder wie „Hit“ in der Mehrzahl heißt)… Blubb.

Zum ruckartigem Umkehren der Transportrichtung der Speiseröhrenperistaltik

Da habe ich frei, Zeit noch und nöcher, könnte Chinesisch lernen (okay, sagen wir: Litauisch), nix geht, Birne leer; dann wieder habe ich Pflichten (ich muss heute einkaufen und kochen, und möglichst keine russischen Volksgerichte, die zu seltsamen Gesichtsausdrücken bei meinen Leid-, Streit- und Zeitgenossen führen, hihi), und es rattert da oben; ich muss eine meiner Lieblingsformulierungen anbringen, ich bitte nicht um Entschuldigung, indem ich darauf verweise, dass der motus animi continuus  heftig zu Gange ist, von dem der Große Lübecker Wortsetzmeister geschrieben hat, dass Gustav von Aschenbach daran gedacht, dass Cicero von ihm gesprochen hätte (wie schon an anderer Stelle angemerkt, war dieser Satz, forsche Forscher forschten, womöglich gar nicht von Cicero, aber das ist im hier verhandeltem Kontext periphere Information).

Bla. – Geht das nochmal weg? Das „geht“ auch schon seit 1976 oder so. Und gibt es ein Leben vor dem Tod? Wir bleiben dran, wir berichten!

Zum Ausgleich noch was Konstruktives (das ewige Gejammer dieses alten Sacks geht Einem auf die Nüsse, das sacht der selba), wieder einmal ein cooles russisches Frollein, Alta…

… eigentlich nicht russisch, sondern jakutisch, aber was soll es… viele unserer kapitalistischen Menschen glauben, Russland wäre identisch mit der ehemaligen Sowjetunion… aber okay, ich habe auch nicht gewusst, dass Boston die Hauptstadt von Massachusetts ist, und nun lässt mich die NSA überwachen…