Als Opa die Pads mit Schreibmaschinentasten verwechselte

 

Oder: Der Kneipenchor reinigt im Geräteschuppen die Kehlen…

 

 
 

 
Irgendwo muss man ja anfangen; im nächsten Leben… – hab‘ ich schon gesagt. Es gibt voll coole Mitbürger, die älteren Marginalpersonen possierlich-handliche Hardware zur Strukturierung von Geräuschen überlassen – ein Hoch auf die coolen Leute!!! Is‘ nix mit bisschen Tasten drücken; man braucht etliche Übung allein schon dafür, um denselben Ton paar Mal zu wiederholen, und dabei sind diese Teile lange nicht so anschlagsensibel, oder wie das heißt, wie die Pads oder „Tasten“ bei Ableton oder Maschine (da sind auch die Pads so schön bunt und passen viel besser in mein poesiealbumsendes Blog). Trallala. Bla. Im nächsten Leben… – hab‘ ich schon gesagt.

PS: Eine richtige  schulische Unterweisung wäre echt nicht schlecht; im nächsten Le… – hab‘ ich schon gesagt.

… so was macht man nicht…


… ohne Quellenangabe posten, aber ich kichere mir schon seit Tagen Einen ab, falls das Jemanden interessiert (ich habe das Bild bei bzw. von Pinterest geleast, das wohl vor allem Frauen frequentieren, passt schon, *hüstel*); das mit der Mysophobie wusste ich nicht (H. H. war ja wohl weit mehr als „nur“ Herrenmagaziniker), und es stimmt mich freudig  (Mensch, Opa Ron, was biste wieder spritzig!), dass bei Wikipedia zuweilen denn doch züchoannalütisch gedacht wird… In diesem Sinne – alles Haschen nach Wind!

(… vielleicht brennt sie mit mir ins Hier und Jetzt durch…)

Vielleicht ist „Opa Ron“  wirklich doof; ich sollte mich umbenennen in „Oma Pro“. Ich meine, so wie „Windows 10 Pro“  oder so. Voll korrekt – das kam per Mental-Funk von der semiotischen Guerilla! Was mich aber wirklich wundert, ist, dass immer noch nicht die Rückmeldung „Wunderkind, hähä!“  gekommen ist, weder per Mental-Funk noch auch in dem Bereich, über den man sich geeinigt hat, dass er die Realität wäre. Aber kommt vielleicht noch, wenn Du schon gar nicht mehr dran denkst. Und so. Bla.