Ich würde mich überwachen lassen

Ein Zeichen der semiotischen Guerilla? Man findet es hier; auch dieses
Bild hat wieder schier nichts mit dem ihm nachgestelltem Text zu tun.

Erst ca. 200. Mal habe ich erwähnt, eine spezielle Art Untertanengeist zu entwickeln, und zwar dergestalt, dass ich immer wieder Gedanken, von denen ich überzeugt bin, dass sie nicht völliger Mist wären, erst zu äußern wage, wenn sie durch die Äußerungen irgendeiner Autorität bestätigt zu werden scheinen. Vor wenigen Tagen, am 25. Oktober, ist mir das bei der Lektüre der „Süddeutschen Zeitung“  passiert; ich lese die „SZ“  recht regelmäßig, wenngleich längst nicht mehr derart intensiv wie in meiner Zeit als Zusteller in Big B, um mir selbst zu suggerieren, dass ich den Kontakt zu einer geistigen Ebene nicht völlig verloren hätte.

Auf Seite 8 befand sich ein Artikel mit dem Titel „Das Ende der Kleinfamilie“, und mein erster Gedanke war ‚Schon wieder?‘, und dann aber habe ich mich gefragt, ob ich richtig lese. Der Beitrag ist, wohlgemerkt, nicht von einer Universal-Marginal-Person wie mir, sondern von einer Professorin für Politikwissenschaft an der Universität New Orleans. – New Orleans? Alles ist vernetzt und Opa kommt nicht mehr mit! Mindestens interessant ist zudem, oder scheint zumindest mir, dass die im Folgenden auszugsweise zitierten Aussagen eben nicht von einer Therapeutin oder Psychologin kommen.

„Kennen Sie das afrikanische Sprichwort ‚Es braucht ein Dorf, um ein Kind großzuziehen.‘?  Das führt zwar jeder im Mund, doch niemand lebt so. Zwei Bezugspersonen sind jedoch für ein Kind zu wenig.“

Leider sehe ich mich an dieser Stelle arroganter Weise gezwungen, darauf hinzuweisen, dass jede Wahrnehmung von der Lebenswelt abhängig ist, in der sie geäußert wird; Frau Professor hat gut reden, schön wäre es ja, wenn das jeder im Munde führen würde, dann wäre man endlich bei den Kriterien, die Unterdrückung  und Befreiung  wirklich ausmachen.

„Wieso funktioniert die hierzulande übliche Kleinfamilie Ihrer Meinung nach nicht?“ – „Das Problem ist, dass wir unsere Glückserwartung fast komplett in dieses Lebensmodell verschoben haben. Der Partner und die Kinder sollen uns froh machen, das Zuhause ist der Sehnsuchtsort*, an dem alles stimmen muss. Das ist so überfrachtet, dass es nicht funktionieren kann. Die Familie soll glücklich machen, aber sie tut es nicht.“ – „Warum nicht?“ – „Unsere Definition von Familie ist viel zu eng gefasst. ‚Vater, Mutter, Kinder‘, das sind viel zu wenige Personen, um sich gegenseitig sämtliche Bedürfnisse erfüllen zu können.“

Hier würde ich als arroganter Fatzke hinzufügen (das ist doch ungeheuerlich, was bildet sich dieser kleine Scheißer ein!), dass die eigene Familie zudem nachholen  soll, was man selbst als Kind entbehren musste, und das scheint mir einer der Faktoren, die dafür sorgen, dass in jeder Generation alles von vorn los geht, und dies eben unabhängig von der aktuellen politischen Fassadenfarbe usw.

„Wir glauben, Familie ist ein individuelles und intimes Thema. Das stimmt aber nicht. Es ist hochpolitisch.“**

Um wieder einmal den Ur-Jugendlichen H. Caulfield zu zitieren – „Das hat mich umgehauen.“  Derartige Gedanken kenne ich nur aus alternatiefsinnigen Kontexten wie experimentellen Kommunen usw., die noch einen Schritt weiter gehen, indem sie erklären, Liebe wäre ein politisches Thema, wenn nicht das. Was zutreffend ist – aber wen interessiert das schon? Wenn dergleichen aber nun von einer Professorin an hoher und höchster Stätte des Wissens geäußert wird, und noch dazu in einem Amerika, dem ein Herr mit toller Tolle vorsteht, dann scheint mir das die Ahnung eines Schimmers von Hoffnung.

Abschließend aber noch, therapeutisch schwer erreichbarem Geltungsdrang und Narzissmus geschuldet, meine Vermutungen, was die Doktoren Freudlos und Anna Lyse zu diesen meinen eben oben ausgeführten Ausführungen sagen würden.

„Der Klient K. bedient sich hier des für ihn überaus typischen Abwehrmechanismus‘ ‚Rationalisierung‘, um sich der Verantwortung nicht stellen zu müssen, die Familie und Elternschaft erfordern würden, und er verweigert damit neuerlich emotionale Reifung, indem er weiterhin in der neurotischen Rolle des ewigen Kindes verharrt.“  Usw., ich mache das lieber gleich selbst…

In diesem Sinne – alles Haschen nach Wind!

PS: Trotz allem Ungemach hienieden spielt immer wieder dieser Phantasie in mir, wie eine Welt aussehen würde, in der man  mit demselben Engagement, mit derselben genialen Kreativität, mit der man  die Technik in den letzten Jahrtausenden entwickelte, usw., sich dem „Erforschen“ und Entwickeln usw. von Kontakt, Beziehung, Bindung, Gruppendynamik usw. widmen würde. – Süüüß, uns‘ Ost-Koske wieder, nicht wahr; ts ts ts…

** Auch interessant, dass dieses Wort als Rechtschreibfehler angezeigt wird.
** Ich gehe noch etwas weiter, indem ich behaupte, Familie wäre der Bereich menschlichen Lebens, der am meisten Supervision bräuchte, aber am wenigsten erhält, und meist erst, wenn buchstäblich das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Der einzige Schreibblock, den ich „lustig“ fand

Kurz nach der Wahl des Herrn Trump habe ich irgendwo in den Medien, oder wie man da sagt, die Meldung gefunden, dass nach der Inauguration, oder wie man da sagt, des Herrn Trump Stephen King einen Schreibblock bekommen hätte, oder erlitten, oder wie man da sagt, und da habe ich den ganzen Tag lang drüber gelacht; sorry, die fanatische Bosheit des Spießers, Dr. Karl Marx; King aber wird heute 70, es ist der Oberhammer, wie die Zeit vergeht, bla…

Ansonsten – am Sonntag in drei Monaten ist Weihnachten, und Mutti  macht es, war ja klar nach dem makaber heftigem Aktivismus deutschsprachiger Agierender im XX. Jahrhundert. Dreimal im Zeitraum eines Menschenlebens sind nicht nur ökonomische und politische System zusammen gebrochen, sondern auch oder gerade Systeme von Mustern der Weltwahrnehmung, und zweimal geschah das auf bisher nicht erlebte krasse Weise und ging ganz tief rein, mehr als etwa der Dreißigjährige Krieg usw., und nun möchte und bekommt man  Kontinuität, oder etwas dergleichen, *hüstel*. Merkwürdig erscheint mir, dass mir solches als Absolvent der DaDaeR, Prädikat „Ungenügend“, verdammt bekannt vorkommt; aber das ist alles wieder unzulässige, weil schrecklich vereinfachende Psychologisierung, weshalb ich hier abbr

Dr. Gundermann zum Thema „Wahlen“ (gilt immer)

„Der Klient R. K. sieht sich neuerlich, im Unbewussten, als Euro-Kanzlerin und wünscht Deutschland mit Hypnose zu heilen!“ – Dank an Dr. Freudlos für diese neuerlich erhellende Verbalisierung emotionalen Inhalts!

Schon vor Monaten habe ich etwas zu meinem Thema  gefunden, das mich, ohne Ironie usw., erst einmal sprachlos machte (bekanntlich, Ironie-Modus an, ein sehr seltener Zustand bei mir), und zu dem ich wahrscheinlich noch was sagen werde; ein interessanter Zufall war, oder eben „Zufall“, dass ich ohnehin gerade auf Dytto aufmerksam geworden war, weil ich sie, Popping John und Nonstop für die Besten der Besten  halte, wie es in, gnihi, „Men in Black“  heißt; nein, ich bin kein Stalker (sie ist ja nicht rothaarig usw., und was ich hier mit „usw.“  meine, weiß ich selbst nicht, aber das hat so was Lässig-Literarisches,*hüstel*).

So weit wieder das Wort zum Sonntag aus der Unterschicht…

Noch immer neigt der Klient zur Idealisierung von Frauen…*


Die Dame steht hier, und immerhin habe ich mich jetzt nah ran getraut…

Mir scheint, und mir scheint außerdem, dass es nicht nur mir so scheint, dass Ideale fehlen, große Ziele, etwas Transzendentes im Sinne Fromms, als etwas über die eigene Existenz und leibliche Bedürfnisse hinaus Weisendes, ein Leuchten am Horizont, eine mitreißende Idee, eine immaterielle Strukturvorgabe, die materialisieren zu sollen viele als lohnend empfinden usw.

Das ist es, was mir fast drei Jahrzehnte nach der Abwicklung des realen Sozialismus  auf der mentalen Zunge liegt, und diese Feststellung ist unabhängig davon, dass ich in den kleinen Dingen des Alltags  keine Leuchte bin usw.; natürlich ist mir klar, dass man hier eskapistische Tendenzen ausmachen könnte, indem man festzustellen nicht umhin kommt, dass Etliche sind, die im Hier und Jetzt nicht recht klar kommen und unter anderem deshalb ein Dort und Irgendwann ersehnen usw.

Das Tragikomische aber daran scheint mir, dass viele Leute im RealSoz etwas im eben angedeutetem Sinne Transzendentes gesehen zu haben scheinen, während er doch im Rückblick als von Anfang an chancenlos erscheint, da, wie immer, psychische Dynamik, insbesondere des Unbewussten, ausgeblendet wurde und deshalb, unter anderem deshalb, alles wieder von vorn los gegangen ist, mit anderem Fassaden-Anstrich, wieder gab es ein Oben  und ein Unten, ein Wir-hier-Drin  und ein Die-da-draußen, wieder gab es Desintegrierte, die rein  wollten, und als das nicht ging oder nicht zu gehen schien, ganz raus  usw. usw. usf.

* Ist aber auch eine Methode, sich von Frauen abzugrenzen – sie anhimmeln… – Sorry!

Man kann diesen berühmten Spruch von Max Liebermann auch umdrehen…

Man kann gar nicht so viel kotzen, wie man fressen muss!*

Sorry! Spießerchen kriegt wieder Höhenflüge; im Auge behalten, das Würschtl! Nun arbeite ich an einem Song, es wird ein Hit, „Good Night, America!“, und da ich gerade wieder die Haare schön habe, erwäge ich, mit diesem Beitrag an der Musiktherapie von Dr. Bohlen teilzunehmen.

Wie aber geht es nun weiter? – Nun, nächstes Jahr wird Frau Frauke Bundeskanzlerin, Petry Heil (ja ja, man macht mit Namen keine solchen Scherze, aber ich bin Dilettant- bzw. Onkel und ringe zudem um meinen Aufstieg in die Unterschicht, ich darf das); Putin tritt Sibirien an Nordkorea ab, das dort mit Atomraketen Peng-Peng spielt (so sind sie, die Jungs; ich kann das ja nicht einschätzen, ich war schon immer ’ne Muschi); Nordafrika und die arabischen Staaten werden zur Sozialistischen Republik Osmanien zusammengefasst; schließlich werden die USA keineswegs eingemauert, sondern eine Raumstation, indem eine große Glocke drüber kommt (genau, wie bei „Under the Dome“; es ist überhaupt erstaunlich, wie viel man über Polletick über dem Großen Teich erfahren kann, wenn man gewisse Serien sieht), worauf das Ganze dann irgendwie abhebt und ein globaler Parkplatz entsteht; passt schon, denn China verlegt die Hälfte seiner Bevölkerung auf den Mars, der deshalb nunmehr liebevoll-scherzhaft „gelber Planet“  genannt wird… Und so weiter! Hurra!!!

Da war mal ein großes Aufatmen, vor einem gutem Vierteljahrhundert – und jetzt… es geschieht nichts Neues unter der Sonne und es ist alles eitel und Haschen nach Wind… (Prof. S. al Omo; ja ja, ich bin Antisemit, is‘ jut!)

Amen! Bzw. – bla.

* Vielleicht ist das ja erwachsen sein  (das haben wir im Osten nicht behandelt, wir hatten zu wenig Wachstumshormone; ging alles für Devisen in den Export) – die eigene Hilflosigkeit und Ohnmacht ertragen angesichts des täglich über tausend Kanäle herein dröhnenden Irrsinns… Bla.

Ver-rückt

Wenn ich mich recht entsinne, war es Christa Wolf, bei der ich zum ersten Mal einen Hinweis auf den Wortsinn von „verrückt“  gefunden habe; etwas ist ver-rückt, nicht da, wo man es erwartet, wo man es erwarten kann, der Erfahrung nach und dem gesundem Menschenverstand entsprechend usw.

Nun passiert mir das immer öfter, und möglicherweise nicht nur mir, dass ich Nachrichten aus der Politik, auch als Video-Schnipsel, den werktätigen Bundestag abbildend, fassungslos aufnehme und mich frage, ob ich vor Lachen oder vor Heulen schreien soll; dann aber sehe ich zum Beispiel einen Mitschnitt einer Sendung z. B. mit diesem Pispers und fühle mich danach informiert über Hintergründe, Ursache-Wirkung-Zusammenhänge usw.

Da stimmt was nicht! Da ist was ver-rückt! Im Übrigen, er spricht es selbst an, in einem anderem Beitrag – was ändert sich denn? Haben wir alle mal kraftvoll-dynamisch ab gelacht, und – weiter voran auf bewährtem Kurs, wie die Parteipoeten im realen Sozialismus  getextet hätten…

Wieder etwas Dinostalgie

Vor einigen Tagen habe ich mir bei booklooker  dieses Buch geordert (so sagt man, man sagt „geordert“), und darin ist ein Text enthalten, der für mich während meiner körperlichen Jugend, etwa mit 16, eine Art Reliquie darstellte, die ich dementsprechend hütete. Der Text ist ein Porträt und heißt „Laura Marie“, und Steineckert nimmt darin die Geburt ihrer Enkelin zum Anlass, sehr viele kluge Sätze zum bekackten Thema Erziehung zu sagen. Ich hatte mir damals einen Auszug aus diesem Text aus der Frauenzeitschrift „Für Dich“  ausgeschnitten (ich war ein ganz nettes Mädchen, wie gesagt), und den dann tatsächlich wie einen Schatz ge- oder verborgen. Bevor ich wieder in weitschweifige Erörterungen abtauche, hier „einfach“ ein paar Zitate.

Niemand bestreitet, dass Wissen, Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden müssen. Das gehört zur Erziehung, und zur Erziehung gehört auch die Autorität der Erzieher. … Leider aber erheben viele von Ihnen das eigene Mittelmaß zum Maßstab. Sie glauben, dass ihr eigener Geschmack, ihre eigenen Neigungen und ihre Vorstellungen das höchste erreichbare Ziel darstellen.
(Gisela Steineckert, „Gesichter in meinem Spiegel“, Verlag Neues Leben, Berlin 1977, Seite 68)
 
Es gibt Dinge, die man zu keinem Menschen sagen darf, ohne ihn für immer zu verlieren. Dergleichen sagen Eltern zu ihren Kindern und erwarten, durch Liebkosungen und Unterwürfigkeit besänftigt zu werden. Würden dieselben Eltern erfahren, dass ihre Kinder sie ebenfalls insgeheim mit Tiernamen bezeichnen, sie würden die Welt nicht mehr verstehen, und darauf verweisen, wie viel Geld sie Weihnachten ausgegeben haben. (ebd., Seite 70)
 
Wann beginnt das Schöpferische im Menschen? Wenn er endlich erwachsen ist und von ihm erwartet wird, er möge nun freudig entscheiden und Fähigkeiten eines Leiters zeigen, sozusagen „von nun an“? Es beginnt mit unserem Leben. Und kann siebzig Jahre alt werden oder neunzig, es kann unsterblich werden, weit über das eigene Leben reichen, es kann auch zerstört sein, noch ehe wir lesen und schreiben können. Ob Genies sich in jedem Fall durchsetzen, weiß ich nicht. Es interessiert mich auch weniger als meine Beobachtung, dass das Schöpferische im Menschen durch gewöhnlichen Umgang, ganz ohne dramatische Akzente, beschädigt und zerstört werden kann. … Das alles zu wissen, bedeutet noch nicht, es im Alltag auch in jedem Moment besser zu machen. Ein Moment kann viel sein. Ich fürchte die Momente der Unachtsamkeit, Laura Marie. (ebd., Seiten 70/71)

Drei Fragen gehen nach meiner erneuten Lektüre des Textes nach ca. 40 Jahren in mir um. Die erste, die aus den grandiosen letzten Sätzen der eben oben eingefügten Zitate folgt, ist die schon mehrfach von mir gestellte, ob ich es besser machen könnte und würde, hätte ich Kinder.

Die zweite Frage ist, warum Leute nicht gesehen  wurden, die offenbar begriffen haben, und es auch angesprochen, warum die Karre in den Dreck gesetzt wurde; ich bin immer von der Rolle, feststellen zu können und zu müssen, dass es die gegeben hat. Das bezieht sich jetzt auf einen meiner Lieblingsgedanken, dass nach dem Schaffen einer materiellen Basis die Befreiung von Unterdrückung  auf der Ebene hätte beginnen sollen, die den Menschen als Menschen ausmacht, nämlich auf der psychischen Ebene, und was ich damit meine, wird gerade im Text von Steineckert deutlich. An dieser Stelle haben die Bürger Genossen aber nicht angefangen, sondern aufgehört mit der Befreiung; allerdings hätten sie auch sofort einen Textbaustein als Widerrede zur Hand und im Mund gehabt, „Es handelt sich um Überbleibsel der alten Gesellschaft, die wir im Zuge unserer Entwicklung gesetzmäßig überwinden werden!“ Bla Bla.

Die dritte Frage resultiert aus der zweiten… Warum tun „unsere kapitalistischen Menschen“, siehe die Glücksdetektivin oder Robert Betz u. v. a., andauernd etwas von dem, was im „realen Sozialismus“  von unseren sozialistischen Menschen  hätte getan werden sollen, um einen realen Sozialismus entstehen zu lassen (bitte die Anführungsstriche beachten)?

Wahrscheinlich aber will ich gar keine Antworten, sondern wollte nur wieder meinen Geltungsdrang halbwegs angemessen ausleben, was ich hiermit nun getan hätte; auch sieht sich der Klient neuerlich, im Unbewusstem, als Arbeiterführer; bitte verständigen Sie gegebenenfalls die Gemeindeschwester oder den Leiter des örtlichen Gnadenhofes.