Man kann diesen berühmten Spruch von Max Liebermann auch umdrehen…

Man kann gar nicht so viel kotzen, wie man fressen muss!*

Sorry! Spießerchen kriegt wieder Höhenflüge; im Auge behalten, das Würschtl! Nun arbeite ich an einem Song, es wird ein Hit, „Good Night, America!“, und da ich gerade wieder die Haare schön habe, erwäge ich, mit diesem Beitrag an der Musiktherapie von Dr. Bohlen teilzunehmen.

Wie aber geht es nun weiter? – Nun, nächstes Jahr wird Frau Frauke Bundeskanzlerin, Petry Heil (ja ja, man macht mit Namen keine solchen Scherze, aber ich bin Dilettant- bzw. Onkel und ringe zudem um meinen Aufstieg in die Unterschicht, ich darf das); Putin tritt Sibirien an Nordkorea ab, das dort mit Atomraketen Peng-Peng spielt (so sind sie, die Jungs; ich kann das ja nicht einschätzen, ich war schon immer ’ne Muschi); Nordafrika und die arabischen Staaten werden zur Sozialistischen Republik Osmanien zusammengefasst; schließlich werden die USA keineswegs eingemauert, sondern eine Raumstation, indem eine große Glocke drüber kommt (genau, wie bei „Under the Dome“; es ist überhaupt erstaunlich, wie viel man über Polletick über dem Großen Teich erfahren kann, wenn man gewisse Serien sieht), worauf das Ganze dann irgendwie abhebt und ein globaler Parkplatz entsteht; passt schon, denn China verlegt die Hälfte seiner Bevölkerung auf den Mars, der deshalb nunmehr liebevoll-scherzhaft „gelber Planet“  genannt wird… Und so weiter! Hurra!!!

Da war mal ein großes Aufatmen, vor einem gutem Vierteljahrhundert – und jetzt… es geschieht nichts Neues unter der Sonne und es ist alles eitel und Haschen nach Wind… (Prof. S. al Omo; ja ja, ich bin Antisemit, is‘ jut!)

Amen! Bzw. – bla.

* Vielleicht ist das ja erwachsen sein  (das haben wir im Osten nicht behandelt, wir hatten zu wenig Wachstumshormone; ging alles für Devisen in den Export) – die eigene Hilflosigkeit und Ohnmacht ertragen angesichts des täglich über tausend Kanäle herein dröhnenden Irrsinns… Bla.