(… warum ich vielleicht echt anfangen sollte, paar Cents zurückzulegen…)

… stattdessen erliegt Herr Koske wieder seinem Hang zum Eskapismus. Aber! Ist! Das! Schööön! – Man wird das ja wohl noch sagen dürfen

Hier noch die komplette Musi dazu, ach…

PS: Falls jemand die hier niedergeschriebene Niederschrift liest – es lohnt sich unbedingt, rein zu sehen bei Amanita-Design.

MAGIX MUSIC MAKER kriege ich unter Win 10 nicht hin, aber ich schenke mir das Teil selbst nachträglich zum Geburtstag, und übrigens hat mir die Schwester vorhin nachträglich gratuliert – zum Achtzehnten, chch. Die hat es kapiert; „Opa Ron“  hat nichts mit „sekundärem Krankheitsgewinn“  und „Rentenbegehren“  usw. zu tun, vielmehr das etwas sein soll (nein, ich bin nicht größenwahnsinnig und ich will auch nicht Rapper werden) wie Prinz Pi oder Animus oder Frauenarzt. Tandaradei!

Dr. Gundermann zum Thema „Wahlen“ (gilt immer)

„Der Klient R. K. sieht sich neuerlich, im Unbewussten, als Euro-Kanzlerin und wünscht Deutschland mit Hypnose zu heilen!“ – Dank an Dr. Freudlos für diese neuerlich erhellende Verbalisierung emotionalen Inhalts!

Schon vor Monaten habe ich etwas zu meinem Thema  gefunden, das mich, ohne Ironie usw., erst einmal sprachlos machte (bekanntlich, Ironie-Modus an, ein sehr seltener Zustand bei mir), und zu dem ich wahrscheinlich noch was sagen werde; ein interessanter Zufall war, oder eben „Zufall“, dass ich ohnehin gerade auf Dytto aufmerksam geworden war, weil ich sie, Popping John und Nonstop für die Besten der Besten  halte, wie es in, gnihi, „Men in Black“  heißt; nein, ich bin kein Stalker (sie ist ja nicht rothaarig usw., und was ich hier mit „usw.“  meine, weiß ich selbst nicht, aber das hat so was Lässig-Literarisches,*hüstel*).

So weit wieder das Wort zum Sonntag aus der Unterschicht…

Wie der Pflanzer, so die Pflanze (oder so ähnlich)…

Im vorigem Sommer habe ich die Tütchen mit den Blumensamen, deren Inhalt ich auf den Grasstücken vor dem Haus verteilt habe, zwischen diesen Stücken „ausgeschüttelt“, wo die, siehe Bild, Betonsegmente verlegt sind (was tut man nicht alles im Alter, um lokal verankert zu sein, oder so ähnlich; ganz tief drin weiß ich ja, dass ich in diesem Leben nicht mehr nach Hause finde, aber es gibt Schlimmeres), und jetzt… – siehe Bild… Die Natur ist cool! Ich meine ja nur. Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!

Sehr geehrter Herr Koske! Hi! Grüß Gott! Usw.

Nun hast Du 200… – wie soll man das überhaupt nennen, „Klangcollagen“? Nun hast Du 200 Soundpics, yeah, durchaus verfertigt mit erstaunlicher Weise mehr als dem lauwarmen Bemühen, das typisch ist für den Spießer, und fast dreiviertel davon in den letzten sieben Monaten, und was soll das aber? Gott ist tot – und Dir ist auch dauernd schlecht, genau!

In der Tat gibt es Stellen, an denen ohrenfällig wird, dass Du nicht völlig talentfrei scheinst, aber etwa zu befruchtenden Begegnungen mit fröhlichen frischen Frollein ist es mitnichten gekommen; nur als Beispiel, denn wozu tun Männchen überhaupt irgend etwas, es geht doch immer nur darum; und auf die berühmt-berüchtigte Frage Cherchez la femme, die sich mit Sicherheit Etliche gestellt haben, müsstest Du antworten: „Nirgends, dynamische kapitalistische Menschen! Ha!“, und das ist zwar in der Tat neu, aber damit bleibt erst recht alles im luftleeren Raum, gewissermaßen L’art pour l’art  für die Unterschicht, für schizotype Typen typisch unverbindlich-unverbunden…

Mit angemessener Zerknirschung

Dein Ronald

PS: Da ich, wie erst ca. 245 Mal erwähnt, mich verstohlen, aber beflissen bemühe, ein wenigstens ethisch hochwertiger Schreiber zu sein, hier der völlig überflüssige, aber aus meinem therapeutisch schwer erreichbarem Narzissmus sich zwanghaft ergebende Hinweis, dass die Idee zu diesem „Joke“ nicht wirklich von mir stammt, vielmehr ich sie bei Dr. Feuchtwanger geleast habe, der sich einmal selbst eine Postkarte sandte. Gnihi. Sorry!