Textouris-Tic


 

Meine Texte haben keinen Märwert…
 
Ach, ich wäre gern ein „richtiger Erzähler“, d. h., ich würde gern „richtige Geschichten“ erzählen können, ausgedachte, gedichtete, und von dieser Sehnsucht werde ich seit dem Beginn meiner regelmäßigen Bemühungen gebeutelt, belletristische Niederschriften zu erstellen, seit etwa 1978, aber es entstehen immer nur eine Art erweiterte Berichte in der Manier von Schulaufsätzen, und es nützt mir nichts, dass ich inzwischen sicher sein zu können glaube, auch diesen Mangel an Phantasie auf die großen Traumatisierungen des 20. Jahrhunderts zurückführen zu müssen.
 
Hier nun jedenfalls nach und nach einige Texte, die ich im eben oben erwähntem Zeitraum geschrieben habe und von denen ich glaube, dass sie trotz allem auf ein gewisses Talent verweisen (zumindest die Titel klingen manchmal originell, hihi).
 
Bla.

Letzte Begegnung

Ödipus

Hohe Besuche

Abenteuer

Ein Riss in der Schutzhülle. Groteske Authentizitätlichkeiten in Liebe und Wut.

„Alter! – Pflege???“ Von Prüfungen und Sprüngen. Und ähnliche sinistre Notizen.

Der Apfel